Montessori-Pädagogik in Ulm und Neu-Ulm

Kinderhäuser am Eselsberg und Kleine Strolche / Private Volksschule Neu-Ulm

SWP.de vom 4. Dezember 2019

"Kurzweilige Reise auf einem Dampfschiff

„Alle Mann an Bord“, sagt Beate vom Hagen-Prem in Seemannsplatt und nimmt die zahlreichen Premierenbesucher mit ins Studio im Roxy, wo eine spannende Szenerie auf sie wartet. 26 Darsteller des integrativen Heyoka-Theaters und der Theater-AG der Montessori-Schule im Matrosen-Look sowie sechs Musiker erobern sich die „Schiffs“-Bühne, die anfangs von einer großen Leinwand verdeckt ist. Darauf erscheinen außergewöhnliche Räume im Industriedesign und mit großen, an eine Schiffsreling erinnernden Geländern...(Elvira Lauscher, 04.12.2019, SWP.de)"

*Foto: Thomas Greulich aus SWP.de

 

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regio TV, 27. November 2019

"Ulmer Theatergruppe: So geht Inklusion in der Praxis

Das Heyoka Theater aus Ulm ist kein Ensemble wie jedes andere. Sie machen integratives Theater. Das bedeutet hier kann jeder mitmachen: Menschen mit Behinderungen, Kinder, ältere Menschen und Profis spielen zusammen. Am 3. Dezember feiert ihr neues musikalisches Stück Premiere. Wir waren bei den Proben dabei." (Regio TV, 27.11.2019)


Und mit dabei die Theater-AG unserer Montessori-Schule.


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Frizz, Novemberausgabe 2019 , S. 29:

"Montessori-Pädagogik in Ulm und Neu-Ulm

Die Wahl für die richtige Schule sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Natürlich müssen verschiedene Kriterien und ein schlüssiges Konzept erfüllt werden. Aber dennoch ist es oftmals eine emotionale Entscheidung - Eltern müssen ein gutes Gefühl bekommen..." (Montessori-Pädagogik in Ulm und Neu-Ulm, in FRIZZ, Novemberausgabe S. 29)

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Augsburger Allgemeine vom 25.05.2019:

"Silbernes Schuljubiläum
Neu-Ulmer Montessori-Schule feiert ihr 25-jähriges Bestehen

Gerade einmal 16 Erstklässler waren vor 25 Jahren die Pioniere der Montessori-Volksschule in Neu-Ulm. Ein echter Kraftakt sei es gewesen, eine private Schule in der Region einzuführen, erinnert sich die Geschäftsführerin Gabriele Parg: „Wir mussten als Verein beweisen, dass unser Konzept nicht nur eine fixe Idee war, sondern auf einem nachhaltigen und finanziell sicheren Plan aufgebaut ist.“
Ein Grund mehr also für die Verantwortlichen, das Gründungsjubiläum der Schule groß zu feiern. Mit einem bunten Programm aus Spielen, Musikprojekten und einer Filmvorführung wollen Lehrer, Schüler und Eltern ihre Schule ..." (Brücken, Andreas: Silbernes Schuljubiläum, in Augsburger Allgemeine vom 25.05.2019)

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Radio Free fm vom 17.05.2019:

"Die Schulform nach Maria Montessori

Es gibt einige Schulformen in Deutschland. Eine hebt sich allerdings von den Regelformen ab: Die Montessori-Schulen existieren schon seit einiger Zeit und verfolgen die Philosophien der italienischen Ärztin Maria Montessori. Auch in Neu-Ulm gibt es eine Schule, die dieser Philosophie folgt. Wie die Schulform aussieht und was die Kinder dort machen, haben uns Gabriele Parg und Lehrer Angel Ruiz erzählt... " (Moderator: Luis Bracht im Radio Free fm am 17.05.2019"

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SWP.de vom 24.05.2019:

"Schulen im Kreis Neu-Ulm
Die Montessori Volksschule in Neu-Ulm

Welche Schule ist die richtige für mein Kind? Um diese schwierige Entscheidung zu erleichtern, stellen wir die Schulen im Kreis Neu-Ulm vor - hier die Montessori Volksschule in Neu-Ulm.
An der Montessori Volksschule in Neu-Ulm lernen Kinder und Jugend­liche von Klasse 1 bis 10 seit 25 Jahren voneinander und miteinander: „Wissbegierde, Neugier und Eigeninitiative sind bei uns willkommen und werden stark gefördert. Dank der alters­gerechten Lernmaterialien und mindestens zwei pädagogischen Kräften pro Klasse kann im eige­nen Tempo gelernt werden...“ (SWP.de vom 24.05.2019)

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Ulmer Wocheblatt vom 07.11.2018:

"Musikstar in einer Woche

Es ist ein Montag, wie ihn die Montessori-Schule Neu-Ulm noch nie erlebt hat. Auf den Fluren wuseln Schüler mit Saxophonen, Trompeten und Gitarren umher. Manche singen und summen Melodien, während sie die Köpfe zusammenstecken und ein Textblatt studieren. Aus Klassenzimmern hört man, wie Trompeten, Posaunen und Saxophone versuchen ihre Töne zu finden. "1,2,3,4" zählt eine Stimme  bei den Sängern den Takt vor..." (Heike Wiefhaus, Ulmer Wocheblatt vom 07.11.2018)

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Augsburger Allgemeine vom 12.02.2018:

"Ein Herz aus Gold

Im Podium des Ulmer Theaters wird das „Rumpelstilzchen“ zu einem eigentlich ganz netten Typen. Aber ist das denn auch die richtige Umdeutung des Märchens?

„Wird der Frosch nicht gleich zum König, war es wohl ein Kuss zu wenig.“ Stammt das aus dem „Froschkönig“? Nein, natürlich nicht. Der freche Spruch ist eine neuzeitliche Deutung. Märchen dürften sich zu allen Zeiten verändert haben: Sie wurden angepasst an das, was man jeweils – gern auch mit erhobenem Zeigefinger – sagen wollte, und sie wurden so von Geschichten der Erwachsenen zu entschärften und moralisierenden oder warnenden Kindergeschichten. „Märchenretter“ müssen her, dachte sich Eva Ellerkamp vom integrativen Heyoka-Theater und fand in Martin Borowski vom Jungen Forum des Theaters Ulm einen idealen Partner für eine ungewöhnliche „Rumpelstilzchen“-Interpretation im Podium..."  (Hub, Dagmar, Augsburger Allgemeine vom 12.02.2018)

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SWP.de vom 12.02.2018:

"Premiere
Theater: „Ein Königreich für ein Kind!“

„Märchenretter/Rumpelstilzchen“ zeigen das integrative Heyoka-Theater, das Junge Forum des Theaters Ulm und Montessori-Schüler im Podium.

Auf der Bühne im Podium des Theaters Ulm sind an diesem Abend alle willkommen. Jeder gehört dazu und zwar genau so, wie er ist. Wenn dieses Gefühl Inklusion bedeutet, dann hat Regisseur Martin Borowski mit seiner Inszenierung von „Märchenretter/Rumpelstilzchen“ das umgesetzt, für was das Stück steht. Am Freitag hatte es im ausverkauften Podium Premiere...“ (Nina Albus, SWP.de vom 12.02.2018)

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